Das große Buch des kleinen Horrors

Erschienen 2018 im Mühlbeyer Filmbuchverlag.

Mein zweites Buch ist eine humorvolle, 450 Seiten starke Betrachtung von Horrorfilmen, in denen kleine Fantasiewesen Horror verbreiten.

Klappentext:

Dieser Horror geht durch Mark und bis zum Bein. Denn das Böse gibt’s in allen Größen – auch in XXS. Sie sind unter dem Bett, hinter dem Sofa, im Kühlschrank und stehen vielleicht sogar in dem Moment neben Dir oder kriechen gar in Deinem Hintern herum: Fiese kleine Killer sind überall!

Wenn Dich eine oder mehrere Killerpuppen angreifen, ist das eine „Toy Story“ der schaurigen Art. Dazu kommen noch Horden an Gremlins, Critters, Ghoulies, Gnomen, Babies, Elfen, Lebkuchen, herrenlosen Hände und allerlei undefinierbaren kleinen Monstern, die unser Leben bedrohen, aber gleichzeitig zum Lachen und Staunen einladen.

„Das große Buch des kleinen Horrors“ versammelt ausnahmslos alle Filme, in denen kleine Fantasiewesen Terror verbreiten. Dabei wird vor nichts zurückgeschreckt, weder vor dem größten Trash und den tiefsten Untiefen der B- und C-Filme noch vor seelenraubend schlechten Amateurproduktionen.

Es finden sich aber auch einige Kultfilme und viele hochqualitative „Tiny Terrors“, die unter anderem von Hollywood-Größen wie Roland Emmerich, Spike Lee, Oliver Stone, Guillermo del Toro und Steven Spielberg produziert wurden. Und neben bekannten Filmreihen wie „Chucky“, „Puppet Master“ und „Leprechaun“ gibt es noch viel obskurere Kleinode und wahre Schenkelklopfer zu entdecken.

Pressestimmen:

„Vorsicht: Spaßfaktor hoch! Alles erfreulich lesbar geschrieben und aufbereitet, auch die Gestaltung ist luftig. Dies ist ein Buch von Filmfreunden – für Filmfreude.“

Alf Mayer, culturmag.de

„Es lohnt sich und unterhält über alle Maßen gut“

DEADLINE – DAS FILMMAGAZIN

„Vogl widmet sich mit Fachwissen und spitzer Feder Horrorfilmen, in denen es um kleine Mörderkreaturen und Killer-Toys geht. Humorvolle Filmbesprechungen mit Fünf-Sterne-System werden dabei von Filmstills begleitet, die den Skurrilitätsfaktor noch erhöhen. Critters treffen auf Brutalo-Elfen, Blutgnome auf Killerkarnickel.“

OLIVER STANGL, RAY 3/2019

„Herzerfrischender Humor“

evil-ed.de

„Ein erstklassiges Werk!“

X-Rated Magazin

„Mir scheint, dass es bei einigen der behandelten Filme lustiger und kurzweiliger sein dürfte, die Review von Peter Vogl zu lesen, als sich die ganzen Filme anzutun. Kinolesen kann ein anregende, inspirierende Aktivität sein.“

STEFAN RUTZ, FILMJOURNALISTEN.DE

„Eine tolle Bereicherung für kommende Horrorabende vor dem TV und eine uneingeschränkte Empfehlung für Gleichgesinnte.“

MICHAEL PÖLZL, CONTINUE-MAGAZIN.AT

„Ein absolut fantastisches Buch! Die beste Kombination aus Info und Unterhaltung, die ich seit Ewigkeiten gelesen habe.“

CHRISTOPH N. KELLERBACH

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Zitate aus dem Buch:

„Im Nachbarhaus greifen die kleinen Monster in Massen eine Gruppe alter Omas an, die sich für ein vegetarisches Jausenkränzchen getroffen haben. Plötzlich sind die Aliendinger überall, sogar an der Wand und hinter Bilderrahmen versteckt, so wie überdimensionale Killerversionen von Silberfischchen. Die Omas wollten kein Fleisch essen, und jetzt isst das Fleisch sie. Wenn die Grannys nicht so laut geschnattert hätten, wären sie vielleicht nicht attackiert worden, denn die Wesen sind blind und orientieren sich über ihr Gehör.“

Zu „The Deadly Spawn“ (1983)

„Sicher der einzige Film auf diesem Planeten, in dem ein böser Riesenteddy jemanden gewaltsam davon abhält, eine Vergewaltigung durch einen Dämon zu verhindern.“

Zu „Demonic Toys“ (1992)

„Sollte dieses einstündige japanische Kulturdenkmal irgendwann doch noch in Deutschland erscheinen, sollte man es »Das Monster aus der Lustgrotte« nennen. Was sich die hochentwickelten Aliens in der fernen Zukunft wohl denken werden, wenn sie die Überreste unserer Zivilisation vorfinden und nach einem (sicher standardmäßig obligatorischen) Komplettscan der Kulturprodukte der Menschheit in den umfangreichen digitalen Datenbänken diesen Muschiparasitenfilm entdecken?“

Zu „Kiseichû: Kirâ Pusshî“ [„Parasite: Killer Pussy“] (2004)

Die arme Kirsten ist nicht zu beneiden: Ihr Großvater entpuppt sich nicht nur als Nazi, sondern ist auch gleichzeitig ihr Vater. Opa meint, es musste so sein, denn Kirsten sollte die perfekten Gene für den Elf haben. Oh Mann! Sie kommt mit ihrer Familie nicht klar und erfährt dann obendrein noch, dass sie ein Inzestkind ist. Die Mama nimmt ihr gesamtes Geldvermögen weg und ersäuft ihre Katze. Neo-Nazi-Gangster schießen auf ihrem Arbeitsplatz herum und ihre zwei besten Freundinnen werden umgebracht. Ein hässlicher Elf will sie besteigen und entjungfern, um eine Elfen-Herrenrasse hervorzubringen, die das vierte Reich begründen wird. Und Du dachtest, Du hattest letztens einen schweren Tag.“

Zu „Elves“ (1989)

Artikel auf dw.com (Deutsche Welle)

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