Bud Spencer Marathon Nr. 27: Eine Faust geht nach Westen

Eine Faust geht nach Westen (1981, Occhio alla penna)

Buddy (Spencer) ist ein gutmütiger Dieb, der mit seinem quasselnden Indianer-Kompagnon „Adlerauge“ durch den staubigen Wilden Westen reitet. Als Adlerauge in der Hoffnung auf fette Beute einen Arztkoffer stiehlt, wird Buddy in einer kleinen Ortschaft für einen Doktor gehalten. Durch Glück kann er einen alten Opa von seinem Verstopfungsleiden befreien und mit der Aussicht auf freie Kost und Logis lässt er sich überreden, sich mit einer Praxis niederzulassen.

Bald ist der neue Doc fein gekleidet und ein geschätzter, gern gesehener Bürger der Stadt, der auch mal Schießpulver gegen Magenschmerzen verschreibt. Glückliche, gesunde Bewohner kann Colorado Slim allerdings gar nicht leiden. Der Oberfiesling möchte mit seiner Bande alle aus der Ortschaft verjagen. Diesmal geht es nicht wie in Halleluja… Amigo (Bud Spencer Marathon Nr. 9) um Öl, sondern um Gold.

Eine Faust geht nach Westen ist abermals eine sehr sympathische und unterhaltsame Spencer-Solo-Produktion. Sie hat genug Humor für zwei Spencer-Filme, astreine Prügeleien mit vielen Stunts und obendrein eine großartige Fressszene im Saloon. Zudem ist es der einzige Spencer-Solo-Film, für den Ennio Morricone Musik geschrieben hat.

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