Bud Spencer Marathon Nr. 35: Aladin

Aladin (1986, Superfantagenio)

Der 14-jährige Al Haddin stammt aus bescheidenen Verhältnissen und muss in einem Ramschladen aushelfen, um seine Familie über die Runden zu bringen. Als er eine Petroleum-Lampe reinigt, erscheint ein 300 Jahre alter Geist (Spencer). Der freundliche Flaschengeist stammt aus Baghdad und hat drei Mägen, aber dafür keine Fingerabdrücke.

Doch das Beste ist, dass der Geist seinem neuen jungen Meister jeden Wunsch erfüllen kann. Er hilft ihm, das Mädel zu kriegen, in das er verknallt ist. Bei einem Basketballspiel beflügelt er Al Haddin und gibt ihm Kraft, die Typen verprügeln zu können, die er nie leiden konnte. Nebenbei verkloppt der Geist noch Geldeintreiber und zaubert einen Rolls-Royce herbei, mit dem er und sein Herr über Miami herumfliegen. Später wird der Rolls gegen einen Teppich eingetauscht. Als machthungrige Erwachsene sehen, was Al Haddins neuer Freund alles kann, wollen sie dessen Kräfte für sich haben.

Aladin ist ein flacher, kleiner Kinderfilm, aber dafür gar nicht so übel. Ein übles WTF-Erlebnis war für mich die Sequenz des Films, in der Al Haddin von Menschenhändlern gekidnappt wird. Die Schwerverbrecher haben sich auf Kinder spezialisiert und sogar Kleinkinder für ihre Kunden im Angebot. Der Geist aus der Flasche befreit die Kleinen und verwandelt die Kinderhändler in Schweine.

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